Meditation

Meditation kommt aus dem latein und bedeutet ,, nachsinnen" oder ,,nachdenken".       

In Sanskrit, der heiligen Sprache bedeutet es samadhi und dhyana.

= Sammlung oder Vertiefung des Geistes.

Man lässt den Verstand ruhen und das Herz sprechen.

In der Spiritualität ist meditieren sehr wichtig, wir können damit unsere Gedanken, unsere Emotionen und unseren Körper in Einklang bringen, uns mit unserer Seele oder auch unseren geistigen Lehrern verbinden.

Meditiert man regelmässig, stärkt man die Intuition und die Wahrnehmung.    

Wer den Weg der Erleuchung gehen möchte, ist meditieren unausweichlich.


Die 7 Meditations Schritte

1.) Schalte dein Telefon aus und schau, dass du ungestört bist.

Du kannst dir auch einen Wecker stellen, damit du die geplante Zeit einhälst. 

(Z.b 10 Minuten )


2.) Suche dir einen ruhigen und bequemen Ort und wenn du magst, nimmst du dir einen Stuhl oder ein Sitzkissen.

Setze dich gerade hin und richte deine Wirbelsäule auf und schau, dass du gerade sitzt.

Halte den Rücken, Nacken und Kopf in einer geraden Linie.

Deine Hände kannst du einfach in den Schoß oder Knie legen, mit den Handflächen nach oben zeigend und dann die Augen schliessen.


3.) Erde dich, indem du dich mit Mutter Erde verbindest oder stell dir einen Lichtkegel auf. 


4.) Lass zuerst dein Geist frei schweifen, denn er wird nur noch unruhiger, wenn du ihn zur Konzentration zwingst.


5.) Atme 5 mal tief ein und wieder aus, um dich noch etwas tiefer zu entspannen.

Beobachte deinen Atem, wie er an der Nasenspitze sanft ein und ausströmen kann und wie die Luft in deinem Bauch hinunter und hinauf gleitet.

Beachte wie du atmest, wie die Atmung bewirkt dass der Körper mit jedem Atemzug in Bewegung ist. 

Wenn deine Gedanken abdriften, dann kehre einfach immer wieder sanft zu deinem Atem zurück und konsentriere dich nur darauf.


6.) Nun bring den Geist zum Konzentrationspunkt deiner Wahl, zur Atmung, zum dritte Auge, zum Herzchakra etc. und konzentriere dich darauf.


7.) Wenn du das Gefühl hast, dass es genug ist dann komm wieder zurück. 

Lege deine Aufmerksamkeit wieder auf den Körper und atme tief ein und aus.

Arten der Meditation

Die Meditationen werden in 2 Kategorien aufgeteilt:

• Die passive Meditation wird im stillen Sitzen praktiziert.

• Die aktive Meditation wird durch körperliche Bewegung, Handeln oder Rezitieren praktiziert.

Passive Meditation

Transzendentale Meditation.
Konzentrations-, Achtsamkeits- oder Einsichtsmeditation.
Stille- oder Ruhemeditation.
Schweihe und Stillemeditationen.

Es geht um ein Fließen-lassen körperlicher und geistiger Empfindung, ohne bewusst in die Prozesse einzugreifen.
Es ist das Ziel bei Wenigem zu verweilen und dies wiederholt betrachtet.
Das zum Gebet der Ruhe führt, wo auch die Gedanken ruhen, bei der man in die Wolke des Nichtwissens steigt.
Ziel ist den meditativen Bewusstseinszustand und das normale Tagesbewusstsein gleichzeitig zu erfahren.

Der Meditierende betrachtet die eigenen von selbst auftauchenden Gedanken, beeinflusst sie aber nicht. Manchmal wird für die Aufmerksamkeit ein konstanter Fokus gewählt, wie ein inneres Bild oder Begriff. 

Aktive Meditation

Tantra, Yoga, Tanz, Kampfkunst und Gemeditationen.

Aktive Meditation arbeitet mit Bewegung, wie Tanz.
Zur aktiven Meditation zählen auch geführte Meditationen in ruhiger Körperhaltung, die Atemübungen beinhalten und bei denen der Geist auf bestimmte Bilder und Gedanken gelenkt wird ( Fantasiereisen, Imaginationen..)

Bei der aktiven Meditation bewegen wir uns selbst in den Zustand innerer Ruhe und Ausgeglichenheit, wir steuern unseren Bewusstseinszustand in unsere Mitte. 
Hier ist das Ziel, sich von Gedanken an Zukunft und Vergangenheit zu lösen, das Bewusstsein ins Hier und Jetzt zu kehren. 

,,Wenn du müde geworden bist vom Laufen nach den Sternen, um den Menschen in der Nacht etwas Licht zu bringen, dann setz dich in der Stille nieder und lausche auf die Quelle.
Wenn du tief genug vordringst zum Kern der Dinge, dann bekommst du Augen, um unsichtbare Dinge zu sehen, und Ohren, um unhörbare Dinge zu hören."

Phil Bosmans

Wirkungen der Meditation


Meditieren wirkt auf vielen Ebenen.

Die psychische und körperliche Gesundheit sind miteinander verknüpft. Durch seelische Leiden können sich Krankheiten im Körper manifestieren und körperliche Erkrankungen haben oft auch psychische Probleme zu Folge.

Meditation hilft gegen Rückenschmerzen, Migräne, Stress, Herz-Kreislaufprobleme oder Schlafstörungen.

Psychische Spannungen, Stress, Ängste, Depressionen, Schuldgefühle, stressbedingte Anomalien wie Schlaflosigkeit, Stottern, Bluthochdruck, reduziertes Schmerzempfinden, Immunsystem oder Herzrhythmusstörungen können Mithilfe von Meditation verbessert oder sogar geheilt werden. 

Erhöhter Kreativität, positives Denken, die Energie und die Produktivität steigern sich.

Sie verändert die Gehirnmasse und senkt den Cholesterinspiegel.

Sie hat schon nach wenigen Stunden einen spürbaren Effekt auf die Psyche. 

Aktuellen Studien zu Folge, die im Bereich der wissenschaftlichen Forschung in den letzten Jahren vermehrt durchgeführt wurden, hat Meditation messbare Effekte auf unseren Körper und auf unser Gehirn. 


Wirkung:


Erhalte mehr Achtsamkeit

Erhöhen das Selbstbewusstsein und Selbstliebe

Erhöhen das Glück und Freude

Verringert Depression

Reduziert Angst, Angstzustände, Sucht, Stress und Psychosen
Fördert die emotionale Gesundheit und Intelligenz

Verbessert das Gedächtnis und den Fokus

Reduziert das Risiko von Herzerkrankungen

Senkt und reguliert den Blutzucker

Linderrt Alzheimer und das Risiko

Stärkung des Immunsystems

Steigerung die Kreativität

Aktiviert deine Selbstheilungskräfte

Meditieren verjüngt und verschönert, kann sogar den Alterungsprozess stoppen.

Mehe Ruhe, Entspannung und Ausgegelichenheit, Gelassenheit, Konzentration Zufriedenheit und Gesundheit.

Lebe im Hier und Jetzt.


Erhöhte Konsentrationsfähigkeit.


Verbessert das Gedächnis, Intuition und Körperwahrnehmung verbessert sich.


Sich an die Güte aller Lebewesen erinnern.

Gleichstellen vom Selbst mit Anderen.

Mitgefühl, Gute, Liebe und Selbstliebe.


Meditation reduziert deinen Stress.

Du wirst weniger krank, dein Immunsystem verbessert sich.

Du wirst glücklicher und geduldiger.

Du bist ruhiger und kannst besser schlafen.

Steigerung deines Einfühlvermögens, Fähigkeit, Wohlbefinden und Selbstwahrnehmung.

Erhöht das Bewusstsein und die Wahrnehmung


Hinweise:


Sollte ein oder an mehreren Körperstellen schmerzen auftreten oder ein starker Druck, so sind hier Implantate vorhanden, die sich festgesetzt haben.

Solche Implantate kannst du herausziehen, wenn sie dir gezeigt werden sind sie bereit um zu heilen.


Trink viel wenn du meditierst und überfordere dich selbst nicht, dass heisst mache nach starken Meditationen eine Pause.
Denn sonst kommt der Körper dem Reinigung Prozess nicht mehr hinter her und es entstehen Reinigungskrankheiten wie Erbrechen, Erkältung, Kopfschmerzen usw.