Ostern das Fest der Auferstehung


Ostara, die germanische Frühlingsgöttin. 
Diese Göttin hiess auch „Eostrea“, oder im Lateinischen „Aurora“.
In alten Zeiten ehrte man sie jedes Jahr und feierte ein Frühlingsfest. 
Aurora, galt auch als Morgengöttin.
Für ihr Morgenrot wurde sie früher auch „Ostarun“ genannt.

Ostern stammt aus einem vorchristlichen Fruchtbarkeitskult und ist Symbol für die ewige Wiederkehr und Auferstehung des Lebens
Das Fest bekundet den Neubeginn des Lebens, denn der Tod bedeutet nicht das Ende.
Die Tage zuvor werden als jene des Leidens und der Dunkelheit beschrieben.
Der Frühling, das Wachsen und Werden und die Wärme und das Licht symbolisieren den Sieg über die Dunkelheit.

Es ist der Einzug des Frühlings.

In vielen Orten war es Brauch, die Lebenskräfte zu feiern, die im Frühjahr am Werke sind, wenn neues Leben die Erde durchströmt.
Wenn die Bäume wieder strahlen und ihre Blätter wachsen lassen und die Blumen anfangen zu blühen, erfüllt auch neue Hoffnung die Menschenherzen.
Sie schmückten ihre Häuser mit Zweigen um es vor Gefahr zu schützen und um eine bessere Ernte zu haben.
 
Das Ei gilt in vielen Religionen als Symbol für neues Leben oder Wiedergeburt
Alles Leben entsteht aus einem Ei.
Für die Alte Welt war das Ei ein Symbol für das Wiedererwachen des Lebens.

Es gibt vier wichtige Jahreszeiten.
Periodisch wiederkehrenden Zeiten die höchsten Einweihungen stattfinden.
Diese vier Jahreszeiten sind die Tagundnachtgleichen im Frühjahr und Herbst und die Sonnenwenden im Winter und Sommer.

Ostermeditation

Werde dir bewusst, dass Ostern eine besondere Zeit ist.
Es die Zeit des erwachens und des Neubeginns.
Öffne dich für die göttliche Führung.
Öffne dich für den Neubeginn.
Setze dich hin und gehe in die Stille.
Entspanne dich und bitte deine Geistesführer oder Engel dich in reines weisses Licht zu hüllen.
Visualisiere ein leuchtend weisses Licht dass in deinen Kopf einströmt und bis zu deinen Füssen dich durchfließt.
Stell dir die Fragen
Was möchte in mir noch geheilt werden?
Welche Schattenanteile möchten ins Licht?
Was ist deine Bestimmung?
Was nimmst du wahr?


Die Yogis sagen :
Erst wenn das Ego vollkommen gestorben ist, können wir in Gott aufgehen.
Das Ego ist die Verhaftung in die dritte Dimension.
Dies ist eine Phase des Egobewusstseins und solange sie nicht abgeschlossen ist verharrt man noch in niedrigen Dimensionen und man kann die neue Phase der Ewigkeit nicht beginnen.