Spiegel


Es ist an der Zeit, sich von allem was dir nicht mehr dienlich ist zu lösen und zu transformieren.

Alles was dich belastet, deine Ängsten und Sorgen.

Es kann nur etwas Positives entstehen, 

wenn Vergangenes abgeschlossen wird.

Beobachte deine Umgebung.

Was wiederholt sich ständig?   

Welche Situation oder Botschaft wird dir immer wieder gesendet?               

Welche Gefühle werden dir gezeigt?

Vergesse nie, dass alles ein Spiegel deiner Selbst ist.

Siehe dich nicht als Opfer oder Täter.

Gehe aus diesem alten Spiel der Bewertung heraus, es hat dich schon zu oft begrenzt.

Denn du bist ein Schöpfer.             

Du kannst dein ganzes Leben selbst gestalten.

Indem du deine Spiegel nicht bewertest und sie neutral, als Lernaufgabe ansiehst,

wird Heilung geschehen.

Sei dir bewusst, dass jedes Problem, jeder Spiegel, alles was dir geschieht,

zu deinem höchsten Wohl ist.

Du wirst viel lernen und daran wachsen.

Deine Spiegel sind die Schlüssel zu deiner Meisterschaft und deiner Erleuchtung.



Spiegel erkennen und transformieren

Beachte die Spiegel, heile sie und du wirst daran wachsen.
Dein ganzes Leben ist ein Spiegel, es fängt bei Kleinigkeiten an.
Zum Beispiel, wenn dir jemand sagt, dass du zu dick, zu dünn oder nicht hübsch genug bist,
hast du dies einmal gedacht.
Alles was an dir kritisiert wurde oder wird, alles was du hörst ist ein Spiegel.
Wie Innen so Aussen, somit zeigt dir die Welt und andere Wesen wie du denkst und fühlst.
Spiegel können auch Geld sein, wieviel du verdienst oder wie du wohnst.
So wie du einst gedacht hast oder noch denkst so lebst du.
Wer erkennt, dass der Spiegel uns hilft, alles zu erkennen und aufzulösen, wird wachsen.
Bewerte die Spiegel nicht, betrachte sie als Lernaufgabe.

Die violette Flamme der Transformation und der Umwandlung wird dir dabei helfen.
Amethyst ist das Wesen der violetten Flamme und sie wird alles transformieren,
alles was dir nicht mehr dienlich ist,
alles was nicht dem Licht oder der Liebe entspricht.

Übung:

Schreibe alle Spiegel auf die du bekommst und auch was dir in deinem Leben nicht gefällt,
alles was du ändern möchtest.
Schreibe alles auf einen Zettel, damit du dies bei der Meditation verbrennen kannst.
Gehe in die Meditation und verbinde dich mit Gaia.
Bitte Amethyst, St. Germain oder Zadkiel um Hilfe und um die vollkommende Flamme.
Stell dir vor, wie die violette Flamme vom Himmel in dein Kronenchakra fliesst,
durch jedes Chakra, durch jeden Körper,
durch alle Zellen und Atome.
Nun, verbrenne diesen Zettel und stell dir violettes Feuer vor, das auch hier alles transformiert wird.

Wiederhole die Übung wenn nötig, du wirst vielleicht andere Spiegel erkennen und mit dieser Übung kannst du alles lösen, was nicht dem Licht oder der Liebe entspricht.
Werde zum Lichtarbeiter und wende dein Wissen an, werde wieder zum einstigen Magier, der du früher warst.
Werde wieder zum göttlichen, ewigen und unendliche Wesen, zu deinem Wahren Sein.

Lebensweisheit

Und eine Frau,

die einen Säugling an der Brust hielt,

sagte: Sprich uns von den Kindern.

Und er sagte:

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

Sie sind die Söhne und Töchter

der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.


Sie kommen durch euch, 

aber nicht von euch.

Und obwohl sie mit euch sind,

gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken.

Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen.


Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt,

nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.

Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.

Ihr seid die Bogen, von dem eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.


Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,

und Er spannt euch mit Seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;

Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt Er auch den Bogen, der fest ist.


Khalil Gibran, Der Prophet